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  5. Spin Valve Systems for Angle Sensor Applications
 
  • Details
2008
Erstveröffentlichung
Dissertation

Spin Valve Systems for Angle Sensor Applications

File(s)
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Hauptpublikation
Dissertation_Andrew__Johnson.pdf
Urheberrechtlich geschützt
Format: Adobe PDF
Size: 4.99 MB
TUDa URI
tuda/505
URN
urn:nbn:de:tuda-tuprints-5112
DOI
10.26083/tuprints-00000511
Autor:innen
Johnson, Andrew
Kurzbeschreibung (Abstract)

A contact-less sensor with the ability to measure over a 360° range has been long sought after in the automotive industry. Such a sensor could be realized by utilizing the angle dependence of the Giant Magneto Resistance (GMR) Effect in a special type of magnetic multilayer called a spin valve arranged in a wheatstone bridge circuit [Spo96]. A spin valve consists of two ferromagnetic layers separated by nonmagnetic spacer layer where the magnetization of one of the ferromagnetic layers is pinned in one direction, the bias direction, by the neighboring antiferromagnetic layer. The resistance changes are therefore dependent on the (external) magnetic field direction. This dissertation focused on the analysis of the spin valve system with the endgoal of fabricating a demonstrator GMR 360° angle sensor. The research began with the determination of the physical effects that cause a cosine deviation and their relation to the angular error of a GMR angle sensor. The magnitude and temperature dependence of the magnetic properties (GMR effect, exchange bias, etc.) of the following spin valve systems (NiO, FeMn, IrMn, PtMn, PtMn with a Synthetic AntiFerromagnet (SAF)) was determined. Three different methods (lift-off, ion irradiation, laser-writing) were tested in terms of their effectiveness in reorienting the bias direction of a spin valve on a µm scale without inducing any degradation in the magnetic properties of a spin valve. The laser-writing method was used in the fabrication of a demonstrator GMR 360° angle sensor.

Freie Schlagworte

GMR

spin valve

exchange bias

Sprache
Englisch
Alternativtitel
Spinvalve Systeme für Winkelsensor Anwendungen
Alternatives Abstract

Ein berührungslos arbeitender Sensor mit der Fähigkeit, einen 360° Bereich abzudecken, wurde in der Automobilindustrie schon seit langem gesucht. Solch ein Sensor konnte durch Verwendung der Winkelabhängigkeit des Riesen-Magneto-Widerstandes (GMR) in einer besonderen Art von magnetischen Multilagen, einem sogenannten Spinvalve, in einer Wheatstone-Brücke realisiert werden [Spo96]. Ein Spinvalve besteht aus zwei ferromagnetischem Schichten, die durch eine nichtmagnetische Schicht voneinander getrennt sind. Die Magnetisierung der einen ferromagnetischen Schicht wird von einer benachbarten antiferromagnetischen Schicht in einer bestimmten Richtung, der Referenzrichtung, fixiert. Der elektrische Widerstand ist dann von der Richtung eines (externen) magnetischen Feldes abhängig. Ziel diese Dissertation war die Analyse des Spinvalve Systems mit dem Ziel, einen GMR 360° Winkelsensor zu entwickeln. Die Untersuchungen begannen mit der Bestimmung der physikalischen Zusammenhänge, die eine Abweichung von der idealen Kosinusabhängigkeit verursachen, und ihrer Verbindung mit den daraus resultierenden Fehlern in der Winkelmessung eines solchen GMR Winkelsensors. Die Größe und die Temperaturabhängigkeit der magnetischen Eigenschaften (GMR, Exchange bias, usw.) wurde in den folgenden Spinvalvesysteme untersucht: NiO, FeMn, IrMn, PtMn und PtMn mit 'künstlichem Antiferromagneten' (SAF). Drei verschiedene Methoden (Lift-off, Ionenbeschuss und Laserschreiben) wurden hinsichtlich ihrer Wirksamkeit getestet, auf einer µm Skala die Referenzichtung zu ändern, ohne dabei irgendeine Verschlechterung der magnetischen Eigenschaften des Spinvalve zu bewirken. Als Demonstration wurde die Methode des Laserschreibens zur Herstellung eines GMR 360° Winkelsensor verwendet.

Fachbereich/-gebiet
11 Fachbereich Material- und Geowissenschaften
Institution
Technische Universität Darmstadt
Ort
Darmstadt
Datum der mündlichen Prüfung
20.01.2004
Gutachter:innen
Hahn, Horst
Fueß, Hartmut
Tschudi, Theo
Rauh, Hermann
Handelt es sich um eine kumulative Dissertation?
Nein
Name der Gradverleihenden Institution
Technische Universität Darmstadt
Ort der Gradverleihenden Institution
Darmstadt

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