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  5. Analyse und Bewertung der physischen Belastung und Beanspruchung des Oberkörpers bei repetitiven Montagetätigkeiten
 
  • Details
2018
Erstveröffentlichung
Dissertation

Analyse und Bewertung der physischen Belastung und Beanspruchung des Oberkörpers bei repetitiven Montagetätigkeiten

File(s)
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Hauptpublikation
Ausarbeitung_elektronische Veröffentlichung.pdf
CC BY-SA 4.0 International
Format: Adobe PDF
Size: 3.34 MB
TUDa URI
tuda/4085
URN
urn:nbn:de:tuda-tuprints-75501
DOI
10.26083/tuprints-00007550
Autor:innen
Heidl, Markus Jürgen
Kurzbeschreibung (Abstract)

Repetitive manuelle Montagetätigkeiten werden mit verschiedenen Belastungen assoziiert, so beispielsweise mit zu hohen Bewegungshäufigkeiten, zu hohen Gewichten und Kräften oder auch fordernde Greifbedingungen. In dieser Arbeit wurden ebensolche repetitive Tätigkeiten untersucht. Es wird schnell klar, dass die höchste Beanspruchung von der Körperhaltung und der Arbeitsorganisation ausgehen. Beschwerden der oberen Extremitäten sind weitaus seltener. Der Fokus bei der Auslegung und Bewertung solcher Arbeitsplätze muss folglich über die Betrachtung der oberen Extremitäten hinausgehen. Für Bewertungen bzw. Risikoabschätzungen muss der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung klar sein. Kern dieser Arbeit ist es deshalb, Belastungsfaktoren von repetitiven Montagetätigkeiten zu identifizieren, die bestimmten Beschwerden zugeordnet werden können. Die Datengrundlage dafür bildeten Befragungen von 249 Mitarbeitern an 66 Arbeitsplätzen mit repetitiven Montagetätigkeiten. Auf dieser Basis kann sinnvoll beurteilt werden, welche Tätigkeiten ein Risiko darstellen, Beschwerden zu erleiden.

Sprache
Deutsch
Alternativtitel
Analysis and assessment of the physical stress and strain of the upper body during repetitive assembly activities
Alternatives Abstract

Short cyclical work tasks occur with associated risks such as: overload through repetition, movement frequencies being too high, handling excessive weight or excessive forces. Therefore, such repetitive workplaces have been examined. 249 questionnaires showed that the highest perceived stresses lie mostly with posture during work and work organization. Pain in the upper extremities, which are used all the time, is less frequent. Therefore, the focus of assessment for such working tasks must be extended. For evaluations respectively risk-assessments, the relationship between cause and effect has to be clear. The core of this work therefore is the identification of stress factors of repetitive assembly tasks that can be assigned to specific complaints. The data base consisted of surveys of 249 employees on 66 manual repetitive assembly tasks. On this basis, it can be reasonably judged which activities are a risk of suffering complaints.

Fachbereich/-gebiet
16 Fachbereich Maschinenbau
16 Fachbereich Maschinenbau > Institut für Arbeitswissenschaft (IAD)
DDC
600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften > 620 Ingenieurwissenschaften und Maschinenbau
Institution
Technische Universität Darmstadt
Ort
Darmstadt
Datum der mündlichen Prüfung
22.05.2018
Gutachter:innen
Bruder, RalphORCID 0000-0001-5029-085X
Kluth, Karsten
Handelt es sich um eine kumulative Dissertation?
Nein
Name der Gradverleihenden Institution
Technische Universität Darmstadt
Ort der Gradverleihenden Institution
Darmstadt
PPN
434427470

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