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  5. Algorithmen und Hardwarearchitekturen zur optimierten Aufzählung von Automaten und deren Einsatz bei der Simulation künstlicher Kreaturen
 
  • Details
2008
Erstveröffentlichung
Dissertation

Algorithmen und Hardwarearchitekturen zur optimierten Aufzählung von Automaten und deren Einsatz bei der Simulation künstlicher Kreaturen

File(s)
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Hauptpublikation
essay.pdf
CC BY-NC-ND 2.5 Generic
Format: Adobe PDF
Size: 2.1 MB
TUDa URI
tuda/1091
URN
urn:nbn:de:tuda-tuprints-11810
DOI
10.26083/tuprints-00001181
Autor:innen
Halbach, Mathias
Kurzbeschreibung (Abstract)

Eine minimalistische Robotersteuerung zur vollständigen und autarken Überquerung eines Gebietes bildet die Basisidee. Prinzipiell wäre es möglich, auch andere Aufgaben mit dieser, auf einem Zustandsautomaten basierenden Steuerung zu erfüllen, sie ist nicht einmal an einen Roboter gebunden. So können die steuernden Automaten auch für unterschiedlichste Bereiche selbst in der Theoretischen Informatik Verwendung finden. Die sich stellende Frage ist, wie ein minimalistischer Automat aussieht. Dazu werden alle möglichen Kombinationen aufgezählt. Da dabei aber zahlreiche Duplikate entstehen, die sich in ihrer Auswirkung nicht unterscheiden, gilt es, nur die relevanten Automaten aufzuzählen. Hierzu wurde ein neuartiges, allgemein anwendbares Schema entwickelt. Dazu müssen die Automaten mehrere, effizient auswertbare Kriterien erfüllen – andernfalls lassen sich aufgrund dessen eine Reihe von Automaten ungeprüft überspringen. Dies führt zu einer erheblichen Reduzierung der notwendigen Überprüfungen. Statt real mit Robotern die Steuerung durch die gewonnenen Automaten auszutesten, ist es einfacher, ein Simulationssystem zu schaffen, basierend auf dem Prinzip des zellularen Automaten. Neben einer rein softwarebasierten Lösung gibt es auch verschiedene, hardwarebasierte Spezialarchitekturen unter Verwendung eines FPGA-Bausteins, um so zur Lösungsfindung beizutragen. Nach einem Vergleich der unterschiedlichen Konzepte erfolgt schließlich die Präsentation einiger Ergebnisse von erfolgreichen Automaten.

Freie Schlagworte

Automaten

Aufzählen

Enumeration

normieren

reduzieren

vereinfachen

Präfix

Isomorphie

Permutation

Klassifizierung

Semantik

Mealy

Pipeline

Simulation

Hardwarearchitekturen...

Zellularautomat

Hardware

Bus

FPGA

Künstliches Leben

künstliche Intelligen...

formale Sprachen

Sprache
Deutsch
Alternativtitel
Algorithms and Hardware Architectures for an Optimized Enumeration of Automata and Their Use in Simulating Artificial Creatures
Alternatives Abstract

The fundamental idea is a minimalist control that enables a robot to cross a defined space independently. This control is a finite state machine. In principle it would be possible to complete other tasks with this finite state machine, as it is a self-contained unit. Thus it might also be useful for different fields of the theoretic computer science. The first question to answer is the construction of such a finite state machine or automaton. For that purpose all possible combinations are enumerated. As numerous combinations will be named double or triple the main task is now to develop a scheme which makes it possible to select only the automata of relevance. For that, relevance has to be defined. This is done by using general criteria, which can be calculated efficiently. For one missed criterion similar automatons can be skipped in the enumeration without being checked. This reduces the amount of automata being checked considerably. Instead of using real robots to test the generated automatons, it is easier to construct a simulation system, based on the principles of cellular automata. In addition to a purely software based solution also various hardware based architectures are designed. Field programmable gate arrays (FPGA) are used to calculate the solutions. After comparing the different concepts the results will be presented.

Fachbereich/-gebiet
20 Fachbereich Informatik > Rechnerarchitektur
DDC
000 Allgemeines, Informatik, Informationswissenschaft > 004 Informatik
500 Naturwissenschaften und Mathematik > 510 Mathematik
Institution
Technische Universität Darmstadt
Ort
Darmstadt
Datum der mündlichen Prüfung
14.05.2008
Gutachter:innen
Hoffmann, RolfORCID 0000-0002-1307-4290
Fey, Dietmar
Handelt es sich um eine kumulative Dissertation?
Nein
Name der Gradverleihenden Institution
Technische Universität Darmstadt
Ort der Gradverleihenden Institution
Darmstadt
PPN
207349770

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