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  5. Intermodal Open Spaces. An analysis of inner-city mobility stations in the Rhine-Main region
 
  • Details
2023
Erstveröffentlichung
Dissertation
Verlagsversion

Intermodal Open Spaces. An analysis of inner-city mobility stations in the Rhine-Main region

File(s)
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Hauptpublikation
HalblaubMiranda_Diss-IOS.pdf
CC BY-SA 4.0 International
Format: Adobe PDF
Size: 110.67 MB
TUDa URI
tuda/10060
URN
urn:nbn:de:tuda-tuprints-233132
DOI
10.26083/tuprints-00023313
Autor:innen
Halblaub Miranda, Marianne ORCID 0000-0002-4883-3496
Kurzbeschreibung (Abstract)

Reducing private motorised traffic (PMT) and its resulting environmental pollution in favour of multi- and intermodal environmentally friendly mobility is essential for the development of sustainable cities. In addition to reducing PMT, intermodal mobility systems address individual mobility needs by integrating active modes such as walking and cycling, with public transport and sharing initiatives, such as car and bike sharing. This dissertation examines current planning strategies aimed at promoting intermodal mobility in urban areas, focusing on one approach presented as Intermodal Open Spaces (IOS). IOS are urban open spaces with embedded mobility nodes that support multi- and intermodality and are integrated into the urban context in such a way that an array of activities - beyond the provision of mobility services - can take place in them. Based on an empirical study in five selected cities in the Rhine-Main region, a typology of IOS is presented. The typology is based on the spatial interaction between the morphology of open spaces and the flow of active and motorised traffic. Structured by location and integration, spatial configuration and morphology, and activities and amenity quality, the case studies present spatially and programmatically disaggregated examples of IOS. Methods include desktop and on-site mapping of features identified through literature review, such as morphology, configuration, road network, visual integration, land use and others. This doctoral dissertation serves as a theoretical prelude to the definition of IOS and contributes to the debate on the spatial design and planning of multifunctional mobility stations in urban studies and transport planning.

Freie Schlagworte

urban mobility

mobility station

public transport hub

intermodal space

urban open space

urban design

spatial morphology mu...

Sprache
Englisch
Alternativtitel
Intermodale Freiräume. Eine Analyse der innerstädtischen Mobilitätsstationen im Rhein-Main-Gebiet
Alternatives Abstract

Die Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs (MIV) und der damit verbundenen Umweltverschmutzung zugunsten einer umweltfreundlichen multi- und intermodalen Mobilität ist für die Entwicklung nachhaltiger Städte unerlässlich. Neben der Reduzierung des MIV berücksichtigen intermodale Mobilitätssysteme individuelle Mobilitätsbedürfnisse, indem sie aktive Modi wie Gehen und Radfahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Sharing-Initiativen wie Car- und Bikesharing kombinieren. Diese Dissertation untersucht aktuelle Planungsstrategien zur Förderung der intermodalen Mobilität in städtischen Gebieten und konzentriert sich dabei auf einen Ansatz, der hier als intermodale Freiräume (IF) bezeichnet wird. IF sind urbane Freiräume mit eingebetteten Mobilitätsknoten, die Multi- und Intermodalität unterstützen und so in den urbanen Kontext integriert sind, dass eine Reihe von Aktivitäten über die Bereitstellung von Mobilitätsdienstleistungen hinaus stattfinden können. Auf der Grundlage einer empirischen Studie in fünf ausgewählten Städten im Rhein-Main-Gebiet wird eine Typologie von IOS vorgestellt. Die Typologie basiert auf der räumlichen Interaktion zwischen der Morphologie der Freiräume und dem Fluss des aktiven und motorisierten Verkehrs. Die Fallstudien sind nach Lage und Integration, räumlicher Konfiguration und Morphologie sowie Aktivitäten und Aufenthaltsqualität gegliedert und stellen räumlich und programmatisch differenzierte Beispiele für IOS vor. Die Methoden umfassen Desktop- und Vor-Ort-Kartierungen von Merkmalen, die durch Literaturrecherche identifiziert wurden, wie z.B. Morphologie, Konfiguration, Straßennetz, visuelle Integration, Flächennutzung und andere. Die vorliegende Dissertation dient als theoretischer Auftakt zur Definition von IOS und leistet einen Beitrag zur städtebaulichen und verkehrsplanerischen Debatte über die räumliche Gestaltung und Planung von multifunktionalen Mobilitätsstationen.

Fachbereich/-gebiet
15 Fachbereich Architektur > Fachgruppe E: Stadtplanung > Entwerfen und Stadtplanung
DDC
600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften > 620 Ingenieurwissenschaften und Maschinenbau
700 Künste und Unterhaltung > 710 Landschaftsgestaltung, Raumplanung
700 Künste und Unterhaltung > 720 Architektur
Institution
Technische Universität Darmstadt
Ort
Darmstadt
Datum der mündlichen Prüfung
01.03.2022
Gutachter:innen
Knöll, MartinORCID 0000-0002-4692-4423
Schäfer, Petra
Handelt es sich um eine kumulative Dissertation?
Nein
Name der Gradverleihenden Institution
Technische Universität Darmstadt
Ort der Gradverleihenden Institution
Darmstadt
PPN
513682074

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