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  5. Sollte korrektives Feedback „maßgeschneidert“ werden? Zur Berücksichtigung kontextueller und individueller Faktoren bei der mündlichen Fehlerkorrektur im Zweit-/ Fremdsprachenunterricht
 
  • Details
2012
Zweitveröffentlichung
Artikel
Verlagsversion

Sollte korrektives Feedback „maßgeschneidert“ werden? Zur Berücksichtigung kontextueller und individueller Faktoren bei der mündlichen Fehlerkorrektur im Zweit-/ Fremdsprachenunterricht

File(s)
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Hauptpublikation
zif-2371-schoormann.pdf
CC BY-ND 3.0 DE
Format: Adobe PDF
Size: 933.37 KB
TUDa URI
tuda/5556
URN
urn:nbn:de:tuda-tuprints-124605
DOI
10.26083/tuprints-00012460
Autor:innen
Schoormann, Matthias
Schlak, Torsten
Kurzbeschreibung (Abstract)

Obwohl es mittlerweile weithin akzeptiert ist, dass mündliche Fehlerkorrektur dem Erwerb einer Zweit- bzw. Fremdsprache nützt, besteht Uneinigkeit darüber, wie die Korrekturen am effektivsten durchzuführen seien. In diesem Artikel werden der kognitiv-interaktionistische sowie der soziokulturelle Ansatz der Fremdsprachenforschung im Hinblick auf ihre theoretischen Positionen und empirischen Befunde zur Wirksamkeit korrektiven Feedbacks vorgestellt. Die Autoren vertreten die Auffassung, die Forschungsergebnisse des kognitiv-interaktionistischen Ansatzes untermauerten die Forderung der soziokulturellen Theorie, dass korrektives Feedback stets auf die kontextuellen und individuellen Bedingungen jeder konkreten Lernsituation „zugeschnitten“ werden sollte.

Freie Schlagworte

Fremdsprachenunterric...

individuelle Untersch...

kognitiv-interaktioni...

Faktorenkomplexion

korrektives Feedback

mündliche Fehlerkorre...

soziokulturelle Theor...

Vermittlungsmethoden

Sprache
Deutsch
Alternatives Abstract

While it is widely accepted that oral corrective feedback promotes second language acquisition (SLA), there is still controversy about the question in which way the feedback should be provided. In this article the cognitive-interactionist as well as the sociocultural approach to SLA research are presented with respect to their theoretical positions and empirical findings concerning the effectiveness of oral corrective feedback. The authors argue that the results of the cognitive-interactionist research underpin the sociocultural theory’s claim that feedback should be finely tuned to the contextual and individual conditions of the specific learning situation.

Fachbereich/-gebiet
02 Fachbereich Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften > Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft > Sprachwissenschaft - Mehrsprachigkeit
DDC
400 Sprache > 400 Sprache, Linguistik
Institution
Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt
Ort
Darmstadt
Titel der Zeitschrift / Schriftenreihe
Zeitschrift für Interkulturellen Fremdsprachenunterricht : ZIF
Startseite
172
Endseite
190
Jahrgang der Zeitschrift
17
Heftnummer der Zeitschrift
2
ISSN
1205-6545
Institution der Erstveröffentlichung
Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt
Publikationsjahr der Erstveröffentlichung
2012
Zusätzliche Links (Organisation)
https://zif.tujournals.ulb.tu-darmstadt.de/

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