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  5. Prekäre Verhältnisse: Bildung, Erziehung oder Emanzipation? - Was will, was soll, was kann die Beratung von Fremdsprachenlernern leisten?
 
  • Details
2006
Zweitveröffentlichung
Artikel
Verlagsversion

Prekäre Verhältnisse: Bildung, Erziehung oder Emanzipation? - Was will, was soll, was kann die Beratung von Fremdsprachenlernern leisten?

File(s)
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Hauptpublikation
zif-2645-schmelter.pdf
CC BY-ND 3.0 DE
Format: Adobe PDF
Size: 813.12 KB
TUDa URI
tuda/5666
URN
urn:nbn:de:tuda-tuprints-125981
DOI
10.26083/tuprints-00012598
Autor:innen
Schmelter, Lars
Kurzbeschreibung (Abstract)

Mit der Diskussion von stärker individualisierenden Lehr-Lern-Arrangements, die - zunächst in der Erwachsenenbildung später auch für den Bereich des universitären und schulischen Fremdsprachenunterrichts (Benson 2001; Gremmo und Riley 1995) - etwa Mitte der 1970er-Jahre einsetzt, haben im Bereich des Lehrens und Lernens von fremden Sprachen Beratungsangebote eine besondere Ausprägung bekommen. Die bis dahin üblichen und auch weiterhin bestehenden Beratungsangebote bezogen sich in der Regel auf die Diagnostik, im Sinne einer Sprachstandserhebung vor der Aufnahme in spezifische Sprachkurse, bzw. auf die Unterstützung bei der Wahl stimmiger Sprachkursangebote zum Beispiel an (west-)deutschen Volkshochschulen (Wehmer 2003). In der Auseinandersetzung und Propagierung von Konzepten des "autonomen", "selbstgesteuerten", "selbstbestimmten", "selbstorganisierten" oder "selbstregulierten" Lernens von Fremdsprachen wird von den Autoren nahezu durchgängig - wenn auch in unterschiedlicher Intensität - auf die Notwendigkeit einer neuen Form der "Vermittlung", des "Unterstützens", der "Hilfe" oder "Anleitung" der Lerner hingewiesen (z. B. Barbot 2003; Kleppin/Mehlhorn 2005; Langner 2004; Peuschel 2003, 2005). Die neuen Formen des Lernens und die Herausforderungen von "Autonomie" und "lebenslangem Lernen" verlangten nach neuen Formen der "Lehre" bzw. "Vermittlung". Dabei weisen die Autoren den Lehrenden häufig eine neue Aufgabe und auch Rolle zu, die dann mit unterschiedlichen Begriffen zum Ausdruck gebracht werden sollen (z. B. facilitator, conseiller, Berater, Lernhelfer) (z. B. Carette und Castillo 2004; Kleppin 2003; siehe auch Peters 2004).

Sprache
Deutsch
Fachbereich/-gebiet
02 Fachbereich Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften > Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft > Sprachwissenschaft - Mehrsprachigkeit
DDC
400 Sprache > 400 Sprache, Linguistik
Institution
Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt
Ort
Darmstadt
Titel der Zeitschrift / Schriftenreihe
Zeitschrift für Interkulturellen Fremdsprachenunterricht : ZIF
Startseite
1
Endseite
22
Jahrgang der Zeitschrift
11
Heftnummer der Zeitschrift
2
ISSN
1205-6545
Institution der Erstveröffentlichung
Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt
Publikationsjahr der Erstveröffentlichung
2006
Zusätzliche Links (Organisation)
https://zif.tujournals.ulb.tu-darmstadt.de/

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