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  5. The Alternative Three-Factor Model: Evidence from the German Stock Market
 
  • Details
2018
Zweitveröffentlichung
Artikel
Verlagsversion

The Alternative Three-Factor Model: Evidence from the German Stock Market

File(s)
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Hauptpublikation
10_3790_ccm_51_3_389.pdf
CC BY 4.0 International
Format: Adobe PDF
Size: 645.44 KB
TUDa URI
tuda/13468
URN
urn:nbn:de:tuda-tuprints-296497
DOI
10.26083/tuprints-00029649
Autor:innen
Kiesel, Florian ORCID 0000-0001-7380-5190
Lübbering, Andreas
Schiereck, Dirk ORCID 0000-0002-3064-2894
Kurzbeschreibung (Abstract)

This article applies the alternative three-factor model introduced by Chen / Novy-Marx / Zhang (2010) to the German stock market for the sample period of 2004 through 2015. We construct two new factors INV („investment") and ROA („return on assets") for companies listed on the highest segment of the Frankfurt Stock Exchange, and examine whether they can explain various stock market anomalies using linear time series regressions. Our results reveal that the theoretical assumptions of the model are valid for the German stock market. Firms with higher investments generally exhibit lower returns, while more profitable firms exhibit higher returns. However, we find that the alternative three-factor model does not explain capital market anomalies in the German market better than the factors of the traditional Fama / French (1993) three-factor model.

Freie Schlagworte

Multifactor models

cross-section of stoc...

Fama / French three-f...

Sprache
Englisch
Alternativtitel
Die Erklärungskraft des alternativen Dreifaktorenmodells für den deutschen Aktienmarkt
Alternatives Abstract

Das alternative Dreifaktorenmodell von Chen / Novy-Marx / Zhang (2010) hat sich als gut geeignet erwiesen zur Erklärung von Aktienrenditen auf dem US-amerikanischen Aktienmarkt. Um die Validität auch im internationalen Kontext zu verstehen, wird es für alle im höchsten Marktsegment der Frankfurter Wertpapierbörse gelisteten Aktiengesellschaften im Zeitraum von 2004 bis 2015 überprüft. Mithilfe von linearen Zeitreihen-Regressionen wird anschließend ermittelt, ob die Faktoren des alternativen Dreifaktorenmodells verschiedene Kapitalmarktanomalien erfassen können. Die Ergebnisse zeigen, dass die Erklärungskraft des Modells auch am deutschen Aktienmarkt gegeben ist: Unternehmen, die viel investieren, erwirtschaften niedrigere Renditen, und Unternehmen, die eine höhere Profitabilität aufweisen, erreichen höhere Aktienmarktrenditen. Das alternative Dreifaktorenmodell scheint insgesamt aber weniger geeignet zu sein, um Anomalien am deutschen Aktienmarkt zu erfassen, als die traditionellen Risikofaktoren des Fama / French-Dreifaktorenmodells (1993).

Fachbereich/-gebiet
01 Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften > Betriebswirtschaftliche Fachgebiete > Fachgebiet Unternehmensfinanzierung
DDC
300 Sozialwissenschaften > 330 Wirtschaft
Institution
Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt
Ort
Darmstadt
Titel der Zeitschrift / Schriftenreihe
Credit and Capital Markets : Kredit und Kapital
Startseite
389
Endseite
420
Jahrgang der Zeitschrift
51
Heftnummer der Zeitschrift
3
ISSN
2199-1235
Verlag
Duncker & Humblot
Ort der Erstveröffentlichung
Berlin
Publikationsjahr der Erstveröffentlichung
2018
Verlags-DOI
10.3790/ccm.51.3.389
PPN
532544900
Zusätzliche Infomationen
JEL Classification: G12

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