Kompetenzentwicklung durch interdisziplinäre Vernetzung von Anfang an (KIVA) : Abschlussbericht : Berichtszeitraum: Oktober 2011 bis September 2016
Kompetenzentwicklung durch interdisziplinäre Vernetzung von Anfang an (KIVA) : Abschlussbericht : Berichtszeitraum: Oktober 2011 bis September 2016
- Derzeitiger Stand von Wissenschaft und Technik
Die Entwicklung der Studierendenzahlen, die verbesserungswürdigen mathematischen Kenntnisse sowie die steigende Heterogenität der Studierenden haben die TU Darmstadt dazu veranlasst, die Studieneingangsphase zu stärken.
- Begründung/Zielsetzung der Untersuchung
Durch die Etablierung interdisziplinärer Vernetzung bereits in der Studieneingangsphase, eine Stärkung des MINT-Bereichs und die Förderung des studentischen Engagements sollten die AbsolventInnen bestmöglich auf das weitere Studium und den Arbeitsmarkt vorbereitet werden.
- Methode
Die Ziele des Projekts KIVA wurden in sechs Teilprojekten verfolgt:
• Stärkung der mathematischen Ausbildung (KIVA I)
• Fonds für Gastprofessuren (KIVA II)
• (Ver-)Stärkung der Studienbüros (KIVA III)
• Ausbau der Tutorinnen- und Tutorenqualifizierung (KIVA IV)
• Interdisziplinäre Projekte in der Studieneingangsphase (KIVA V)
• Entwicklung Interdisziplinarität (KIVA VI)
- Ergebnis
KIVA hat vielfach Impulse geliefert, die nun ein integraler Bestandteil der TU Darmstadt sind. Die Lehre und die Studieneingangsphase der TU Darmstadt haben an Sichtbarkeit gewonnen. Die positiven Rückmeldungen vonseiten der Studierenden, ProfessorInnen und StudienkoordinatorInnen belegen den Erfolg der durchgeführten Maßnahmen.
- Schlussfolgerung/Anwendungsmöglichkeiten
Die Studienbedingungen an der TU Darmstadt konnten verbessert und neuartige Lehrformate etabliert werden. Die Übertragung mancher KIVA-Maßnahmen auf andere Universitäten bestätigt den Innovationsgrad des Projekts.
- Current state of research
The increasing numbers of students and their heterogeneity as well as insufficient mathe-matical skills of beginning students induced the TU Darmstadt to strengthen the initial phase of studies.
- Reason/ purpose of the project
KIVA allowed the TU Darmstadt to educate its students to be professional and interpersonally skilled graduates by establishing interdisciplinary networking in the initial phase of studies, by strengthening the STEM disciplines and by supporting student commitment.
- Methodology
KIVA achieved these purposes by means of six sub-projects:
• Strengthening of mathematical skills (KIVA I)
• Funds for visiting professorships (KIVA II)
• Bolstering Offices of Study Programs and Examinations (KIVA III)
• Expansion of tutor training (KIVA IV)
• Interdisciplinary first-year student projects (KIVA V)
• Expansion of interdisciplinarity (KIVA VI)
- Outcome
Many innovative ideas implemented by KIVA are now an integral part of the TU Darmstadt. Teaching and the initial phase of studies at the TU Darmstadt have been considerably enhanced and won overall visibility. The positive feedback from students, professors and study coordinators prove the success of the implemented measures.
- Conclusion/ application possibilities
The conditions for studying at the TU Darmstadt have been improved and new teaching formats have been established. The transfer of several KIVA measures to other universities confirms the project’s level of innovation.
