Logo des Repositoriums
  • English
  • Deutsch
Anmelden
Keine TU-ID? Klicken Sie hier für mehr Informationen.
  1. Startseite
  2. Publikationen
  3. Publikationen der Technischen Universität Darmstadt
  4. Zweitveröffentlichungen
  5. Simulation eines Luft-Feder-Dämpfers (LFD)
 
  • Details
2002
Zweitveröffentlichung
Konferenzveröffentlichung
Verlagsversion

Simulation eines Luft-Feder-Dämpfers (LFD)

File(s)
Download
Hauptpublikation
paper_021001_Simulation_eines_Luft-Feder-Daempfers_(LFD)_VDI-Berichte_1701Pelz.pdf
CC BY 4.0 International
Format: Adobe PDF
Size: 562.79 KB
TUDa URI
tuda/8781
URN
urn:nbn:de:tuda-tuprints-214172
DOI
10.26083/tuprints-00021417
Autor:innen
Pelz, Peter F. ORCID 0000-0002-0195-627X
Böcking, Jörg
Oberle, Rainer
Broock, Ulrich von
Jaschke, Heinz-Günther
Kurzbeschreibung (Abstract)

Der sogenannte Luft-Feder-Dämpfer (LFD), bei dem Luft als konservatives und dissipatives Medium eingesetzt wird, ist seit etwa 30 Jahren [1] in der Automobilindustrie bekannt und wird von Zeit zu Zeit mehr oder weniger stark diskutiert. Dennoch wird im Federbein heute immer noch ausschließlich mit Öl gedämpft.

Jedoch sind in den vergangen Jahren die Anforderungen an das Federbein bezüglich seines Dämpfungs- und Steifigkeitsverhaltens ständig gestiegen. So wünscht man sich z.B. bei hohen Frequenzen ein weiches Federbein, um den Aufbau von der Straße dynamisch und akustisch zu entkoppeln. Daneben tritt die Forderung nach einer einfachen Niveauregulierung, sowie einem beladungsinvarianten Fahrverhalten. Da diese Zusatzaufgaben von einem klassischen Federbein bestehend aus Stahlfeder und hydraulischem Dämpfer nicht oder wenn nur mit großem (Kosten-)Aufwand erfüllt werden können, wird der LFD wieder zunehmend interessant.

Die hier vorgestellten Ergebnisse zeigen, dass bei einem LFD analog zu einem Elastomerlager die Steifigkeit eng mit den Dämpfungseigenschaften des Bauteils verknüpft ist und nicht unabhängig voneinander eingestellt werden können. Daraus folgt, dass gerade bei einem luftgedämpften System bereits vor dem" ersten Musterbau das Übertragungsverhalten im Prüfstand und im System bekannt sein sollte, da später wenige Möglichkeiten bestehen, die Dämpfarbeit bzw. Steifigkeit zu ändern.

Hierzu ist eine physikalisch fundierte Beschreibung des Systemverhaltens notwendig, die ohne empirische Gleichungen auskommt. Wie der Vergleich mit Meßdaten zeigt, erfüllt das in Zusammenarbeit zwischen der Freudenberg Forschungsdienste KG und Vibracoustic GmbH & Co KG entwickelte LFD-Berechnungsmodell ADASS diese Forderung.

ADASS ist bei Vibracoustic unter anderem in MATLAB und im Mehrkörpersimulationsprogramm ADAMS in Form eines Makros als Kraftelement programmiert und kann somit zur Berechnung von allgemeinen Mehrkörpersystemen genutzt werden.

Sprache
Deutsch
Alternativtitel
Simulation of an Air-Spring-Damper
Fachbereich/-gebiet
16 Fachbereich Maschinenbau > Institut für Fluidsystemtechnik (FST)
DDC
600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften > 620 Ingenieurwissenschaften und Maschinenbau
Institution
Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt
Ort
Darmstadt
Veranstaltungstitel
Berechnung und Simulation im Fahrzeugbau
Veranstaltungsort
Würzburg, Germany
Startdatum der Veranstaltung
01.10.2002
Enddatum der Veranstaltung
02.10.2002
Buchtitel
Berechnung und Simulation im Fahrzeugbau : Tagung Würzburg, 1. und 2. Oktober 2002
Startseite
129
Endseite
138
Titel der Reihe
VDI-Berichte
Bandnummer der Reihe
1701
ISBN
978-3-1809-1701-6
ISSN
0083-5560
Verlag
VDI-Verlag
Publikationsjahr der Erstveröffentlichung
2002
PPN
496555103

  • TUprints Leitlinien
  • Cookie-Einstellungen
  • Impressum
  • Datenschutzbestimmungen
  • Webseitenanalyse
Diese Webseite wird von der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt (ULB) betrieben.