Über einige lokal verallgemeinernde Speicher und ihre Weiterentwicklung, Teil 1: CMAC/AMS und MIAS
Über einige lokal verallgemeinernde Speicher und ihre Weiterentwicklung, Teil 1: CMAC/AMS und MIAS
Bei der Modellierung, Steuerung und Regelung nichtlinearer Prozesse werden häufig zwei bzw. mehrdimensionale Kennfelder eingesetzt. Sie können äußerst effektiv in lokal verallgemeinernden Speichern abgelegt werden. Der Beitrag stellt an Hand von drei Beispielen und ihren Weiterentwicklungen dar, dass sehr verschiedenartige Ansätze möglich sind und die Auswahl gemäß ihren inherenten Vor- und Nachteilen von der ins Auge gefassten Anwendung bestimmt werden sollte. Teil I behandelt mit "CMAC/AMS" ein neurobiologisch motiviertes und mit "MIAS" ein aus der grafischen Datenverarbeitung abgeleitetes Verfahren.
For the modelling, feedforward and feedback control of nonlinear processes one uses frequently two- and/or multidimensional characteristics. Such characteristics can be represented effectively by locally generalizing storage methods. By three different examples and their further developments it is shown in this paper, that very different approaches are possible and that taking into account the inherent advantages and disadvantages one should choose the most appropriate method according to the envisaged application. Part I deals through "CMAC/AMS" with a neurobiologically motivated technique and through "MIAS" with one derived from the area of computer graphics.
