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  5. Simulations of low-frequency electromagnetic fields in the human body
 
  • Details
2008
Erstveröffentlichung
Dissertation

Simulations of low-frequency electromagnetic fields in the human body

File(s)
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Hauptpublikation
promotion_barchanski.pdf
Urheberrechtlich geschützt
Format: Adobe PDF
Size: 3.54 MB
TUDa URI
tuda/882
URN
urn:nbn:de:tuda-tuprints-8887
DOI
10.26083/tuprints-00000888
Autor:innen
Barchanski, Andreas
Kurzbeschreibung (Abstract)

In the presented thesis, the interaction of low-frequency electromagnetic fields with the human body is analysed using simulation techniques. The three major areas of the performed analysis are: a) The development of algorithms for the efficient calculation of low-frequency, electromagnetic fields in the human body. b) A quantitative estimation of the impact of applied approximations. c) The comparison of measurements and simulations. In the first area, a sub-gridding approach for a local grid refinement based on Lagrange multipliers is presented. Furthermore, a two-step algorithm for the efficient calculation of induced currents, originating from an exposure of the body to a time-varying magnetic field is proposed. Because this algorithm was implemented on a parallel architecture, a section of the thesis is dedicated to the performance of iterative solvers for the solution of linear systems of equations on multiple processors. In the second research area, the impact of the following modelling details are analysed: The neglect of the displacement current, the shielding effect of the induced currents and the impact of the conductivity dispersion for transient pulses during magnetic brain stimulation. For the comparison of simulations and measurements two scenarios are used. The first is the comparison of the body’s calculated and measured impedance. The second comparison is based on a mapping study of the motor cortex by means of a transcranial magnetic stimulation treatment.

Sprache
Englisch
Alternativtitel
Simulation niederfrequenter, elektromagnetischer Felder im menschlichen Körper
Alternatives Abstract

In der vorgestellten Arbeit wird die Wechselwirkung von niederfrequenten, elektromagnetischen Feldern mit dem menschlichen Körper mittels Simulationstechniken analysiert. Die Analyse besteht aus den drei folgenden Arbeitsgebieten: a) Entwicklung von Algorithmen für die effiziente Berechnung von niederfrequenten, elektromagnetischen Feldern im menschlichen Körper. b) Eine Quantitative Bestimmung des Einflusses von Näherungen. c) Der Vergleich von Simulationen und Messungen. Im ersten Gebiet wird ein Untergitteransatz zur lokalen Auflösungssteigerung, basierend auf Lagrange Multiplikatoren vorgeschlagen. Weiterhin wird ein zweistufiger Algorithmus zur effizienten Berechnung vom induzierten Strömen bei einer Exposition des Körpers in einem zeitveränderlichen Magnetfeld präsentiert. Da dieser Algorithmus auf einer parallelen Architektur implementiert wurde, behandelt ein Teil der Arbeit die Performance von iterativen Lösern von linearen Gleichungssystemen auf multiplen Prozessoren. Im zweiten Gebiet wird der Einfluss der folgenden Modelierungsdetails analysiert: Die Vernachlässigung des Verschiebestroms, der Abschirmungseffekt der induzierten Ströme, sowie der Einfluss der Leitfähigkeitsdispersion während magnetischer Hirnstimulation. Für den Vergleich von Simulationen und Messungen sind zwei Szenarien untersucht worden. Erstens, der Vergleich berechneter und gemessener Impedanz des Körpers. Zweitens, eine sogenannte mapping Studie des Motorcortex mit Hilfe der Transkraniellen Magnetischen Hirnstimulation.

Fachbereich/-gebiet
18 Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik
DDC
600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften > 620 Ingenieurwissenschaften und Maschinenbau
Institution
Technische Universität Darmstadt
Ort
Darmstadt
Datum der mündlichen Prüfung
02.10.2007
Gutachter:innen
Weiland, Thomas
Weiland, Thomas
Hansen, Volker
Handelt es sich um eine kumulative Dissertation?
Nein
Name der Gradverleihenden Institution
Technische Universität Darmstadt
Ort der Gradverleihenden Institution
Darmstadt

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