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  5. Portale und Außentüren von hessischen Adelssitzen der Barockzeit
 
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2008
Erstveröffentlichung
Dissertation

Portale und Außentüren von hessischen Adelssitzen der Barockzeit

File(s)
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Teil_2.pdf
Urheberrechtlich geschützt
Description: Kapitel 1, Kapitel 2, Abschnitte 2.1-2.5, Kapitel 3, Abschnitte 3.1-3.12, Kapitel 4, Kapitel 5, Abschnitt 5.1
Format: Adobe PDF
Size: 6.13 MB
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Teil_6.pdf
Urheberrechtlich geschützt
Description: Abbildungen Nr. 27-35
Format: Adobe PDF
Size: 12.82 MB
TUDa URI
tuda/709
URN
urn:nbn:de:tuda-tuprints-7159
DOI
10.26083/tuprints-00000715
Autor:innen
Nicolay, Karin
Kurzbeschreibung (Abstract)

Portale und Außentüren von hessischen Adelssitzen der Barockzeit Wechselnde Bauphasen führen im Laufe der Jahrhunderte zur Vermengung verschiedener Baustile an historischen Gebäuden. Die fach- und sachgerechte Behandlung der einzelnen Bauglieder, im Rahmen einer anstehenden Sanierung, erfordert daher die genaue Kenntnis der dekorativen und konstruktiven Besonderheiten der verschiedenen Bauepochen. An der Eingangstür sind durchgeführte Veränderungen besonders auffällig und historisch ungemäße Eingriffe stören die harmonische Erscheinung der Fassade. Aufgrund der Bedeutung des Haupteingangs als Element der Fassadengestaltung und Erschließung befasst sich die vorliegende Dissertation mit der Untersuchung dieses unverzichtbaren Bauteils. Ziel ist die Herausarbeitung der Eigenarten der Portalgestaltung im Zeitalter des Barock. Die architektonische Rahmung der Türöffnung ist hier genau so bezeichnend wie das hölzerne Türblatt und seine Beschläge. Architekturtheoretische Gestaltungsregeln werden, neben Vitruvs Schrift De archtictura libri decem, vorwiegend aus italienischen Traktaten der Renaissance und des Barock herausgearbeitet und durch Ausführungen französischer und deutscher Schriften dieser Zeit ergänzt. Typische Merkmale der praktischen Portalgestaltung werden am Beispiel hessischer Adelssitze aus der Zeit zwischen 1680 und 1770 detailliert dargestellt und beschrieben. Der Vergleich der theoretischen Regeln mit den untersuchten Portalen verdeutlicht den Umfang und die Art und Weise, wie die Architekturtheorie in der der barocken Baupraxis berücksichtigt wurde.

Sprache
Deutsch
Alternativtitel
Portals and External Doors in Hessian Stately Homes of the Baroque Period
Alternatives Abstract

Portals and External Doors in Hessian Stately Homes of the Baroque Period In historic buildings, alternating construction stages spread out over the centuries usually result in a melange of various building styles. The professional and appropriate treatment of individual structural segments within the framework of a required redevelopment hence calls for detailed knowledge of the decorative and constructional characteristics of the various architectural periods involved. Modifications are particularly conspicuous in the front door area, where historically inappropriate interventions might disturb the façade’s harmonious appearance. That the dissertation in hand takes the investigation of this indispensable component as its subject is hence owed to the significance of the main entry as an element of façade design and development. The dissertation's objective is the concretization of portal design characteristics in the baroque age. The structural framework of the door opening is just as typical in this as the wooden door leaf and its metal garnishments are. The design principles of architectural theory will, besides Vitruvius’ De arcitectura libri decem, mainly be culled from Italian tractates of the Renaissance and baroque period and supplemented by elucidations contained in French and German writings of the time. Using Hessian stately homes from the period 1680 to 1770 as examples, the typical features of practical portal design will be portrayed and described in detail. The comparison between the theoretical principles and the examined portals will shed light on the scope and manner in which architectural theory has been integrated in baroque construction practice.

Fachbereich/-gebiet
15 Fachbereich Architektur
DDC
700 Künste und Unterhaltung > 720 Architektur
Institution
Technische Universität Darmstadt
Ort
Darmstadt
Datum der mündlichen Prüfung
15.02.2006
Gutachter:innen
Liebenwein, Wolfgang
Groblewski, Michael
Handelt es sich um eine kumulative Dissertation?
Nein
Name der Gradverleihenden Institution
Technische Universität Darmstadt
Ort der Gradverleihenden Institution
Darmstadt
PPN
179455052

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