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  5. Identification as Determining Factor of Technology Acceptance for Hedonic and Dual Use Products
 
  • Details
2012
Erstveröffentlichung
Dissertation

Identification as Determining Factor of Technology Acceptance for Hedonic and Dual Use Products

File(s)
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Hauptpublikation
DissertationMichaelaKauer.pdf
CC BY-NC-ND 2.5 Generic
Description: Identification as Determining Factor of Technology Acceptance for Hedonic and Dual Use Products - Dissertation von Dipl.-Psych. Michaela Kauer
Format: Adobe PDF
Size: 17.89 MB
TUDa URI
tuda/1974
URN
urn:nbn:de:tuda-tuprints-31077
DOI
10.26083/tuprints-00003107
Autor:innen
Kauer, Michaela
Kurzbeschreibung (Abstract)

The rising importance of hedonic and dual use products is well noticed in literature, but up until now not appropriately addressed in technology acceptance research. Financial losses and dissatisfaction are the outcomes of this omission. Therefore, this thesis addressed this area by investigating three main research points: re-defining technology acceptance for hedonic and dual use products, developing and validating a model which predicts and ex-plains technology acceptance better than existing models, and investigating the role of the usage mode for technology acceptance. First, technology acceptance was re-defined as positive attitude towards a certain technology in combination with the intention to use the technology. Then, different technol-ogy acceptance models were investigated and judged according to their appropriateness for explaining technology acceptance in the context of hedonic and dual use products. The re-vised TAM was chosen, because it was already used in the context of hedonic systems and proofed to be better than models that do not integrate hedonic qualities. It was aimed for the improvement of this model due to the still low explanatory power of the model. This im-provement was found by investigating different needs as basis for positive emotions during the interaction with products. Stimulation, competence, and identification were identified as most promising needs. Those needs were already part of the hedonic/pragmatic model of user experience, which led to the decision to merge both models into one combined model. The resulting model was called Balanced TAM. Three user studies were conducted to test the validity and explanatory power of the model. It was shown that Balanced TAM explains significantly more variance of technology acceptance than revised TAM for hedonic and dual use products. Additionally, it did not per-form worse for utilitarian products. The results and the methodological approach were dis-cussed and open points identified. Those points were addressed in the future work section at the end of the thesis.

Sprache
Englisch
Alternativtitel
Identifikation als bestimmender Faktor bei der Technikakzeptanz von hedonistischen und dualen Produkten
Alternatives Abstract

Die steigende Bedeutung hedonistischer und dualer Produkte wird vielfach in der Literatur aufgegriffen, dieser Punkt jedoch bisher nur ungenügend in der Technikakzeptanzforschung berücksichtigt. Finanzielle Verluste und Unzufriedenheit sind die Ergebnisse dieses Versäumnisses. Daher adressiert die vorliegende Arbeit diesen Bereich durch die Untersuchung von drei Forschungsschwerpunkten: Durch die Neudefinierung des Begriffes Technikakzeptanz für den Bereich hedonistischer und dualer technischer Produkte, durch die Entwicklung und Validierung eines Modells, das besser als existierende Modelle die Technikakzeptanz hedonistischer und dualer technischer Produkte erklärt und durch die Untersuchung des Einflusses des Nutzungsmodus auf die Technikakzeptanz. Zuerst wurde Technikakzeptanz als positive Einstellung gegenüber einem bestimmten technischen Produkt in Kombination mit der Absicht, das technische Produkt zu verwenden, neu definiert. Dann wurden verschiedene Modelle für Technikakzeptanz in Betracht gezogen und hinsichtlich ihrer Eignung für die Erklärung der Technikakzeptanz von hedonistischen und dualen technischen Produkten beurteilt. Das revised TAM wurde ausgewählt, da es be-reits bei Untersuchungen hedonistischer Systeme zum Einsatz kam und sich als besser als bestehende Modelle erwies, die hedonistische Aspekte nicht berücksichtigen. Auf Grund der noch immer geringen Erklärungsvarianz wurde nach Verbesserungsmöglichkeiten für das Modell gesucht. Als Grundlage für die Verbesserung wurden Bedürfnisse als Auslöser für positive Emotionen während der Interaktion mit Produkten gefunden. Stimulation, Kompe-tenz und Identifikation wurden als vielversprechendste Bedürfnisse identifiziert. Diese Be-dürfnisse waren bereits Teil des hedonischen / pragmatisches Modell der User Experience. Dies führte zu der Entscheidung, beide Modelle in einem Modell zu vereinen. Das resultie-rende Modell wurde Balanced TAM genannt. Drei Benutzerstudien wurden durchgeführt, um die Gültigkeit und Aussagekraft des Modells zu testen. Es konnte gezeigt werden, dass Balanced TAM deutlich mehr Varianz der Technikakzeptanz als revised TAM bei hedonistischen und dualen Produkten erklärt. Darüber hinaus war es gleich gut bei der Verwendung bei utilitaristischen Produkten. Die Ergebnisse und das methodische Vorgehen wurden diskutiert und offene Punkte identifiziert. Diese Punkte wurden in dem Abschnitt Ausblick am Ende der Arbeit aufgegriffen.

Fachbereich/-gebiet
16 Fachbereich Maschinenbau > Institut für Arbeitswissenschaft (IAD)
03 Fachbereich Humanwissenschaften > Institut für Psychologie
DDC
100 Philosophie und Psychologie > 150 Psychologie
600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften > 620 Ingenieurwissenschaften und Maschinenbau
Institution
Technische Universität Darmstadt
Ort
Darmstadt
Datum der mündlichen Prüfung
05.09.2012
Gutachter:innen
Bruder, RalphORCID 0000-0001-5029-085X
Vogt, Joachim
Handelt es sich um eine kumulative Dissertation?
Nein
Name der Gradverleihenden Institution
Technische Universität Darmstadt
Ort der Gradverleihenden Institution
Darmstadt
PPN
30966778X

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