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  5. Optimization of Damping in Self-Excited Mechanical Systems
 
  • Details
2018
Erstveröffentlichung
Dissertation

Optimization of Damping in Self-Excited Mechanical Systems

File(s)
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Hauptpublikation
20181018_Jekel_OptimizationOfDamping.pdf
CC BY-NC-ND 4.0 International
Format: Adobe PDF
Size: 7.45 MB
TUDa URI
tuda/4218
URN
urn:nbn:de:tuda-tuprints-81120
DOI
10.26083/tuprints-00008112
Autor:innen
Jekel, Dominic
Kurzbeschreibung (Abstract)

Self-excited vibrations, such as squealing of disc brakes or galloping of overhead transmission lines, are often accompanied by undesired phenomena. The appearance of self-excitation is ascribed to an instability originating either from negative damping or from non-conservative coupling of motion coordinates. In a linearized description, the stability behavior of such circulatory systems strongly depends on the structure of the damping matrix as well as the relation of all matrices involved. Considering the distinct physical origins of energy dissipation, some of the resulting damping matrices have a stabilizing effect, while others may contribute to destabilization.

In this context, the present thesis addresses two major scientific objectives. First, a deeper understanding is promoted regarding the influence of velocity proportional forces on the stability of linear mechanical systems featuring circulatory and gyroscopic terms. Analytical investigations deliver detailed insights into the required structure of the damping matrix either for stabilization or the avoidance of destabilization. Second, stability is assessed by means of quantitative measures. On this basis, a technique for stability optimization is established. The method relies on decomposing the damping matrix into component matrices which are associated with different physical origins. Suitable variation of these submatrices yields a reduced tendency of self-excitation. Beneficial damping configurations are determined with respect to predefined constraints, as they naturally appear in engineering. The meaningfulness of the obtained results is judged in terms of dependence on parameter fluctuations and technical feasibility. Serving as representative examples, various models of disc brakes and overhead transmission lines are studied numerically at different levels of complexity.

Sprache
Englisch
Alternativtitel
Optimierung der Dämpfung in selbsterregten mechanischen Systemen
Alternatives Abstract

Selbsterregte Schwingungen, wie das Quietschen von Scheibenbremsen oder das Seiltanzen von Freileitungen, werden häufig von unerwünschten Effekten begleitet. Die Entstehung der Selbsterregung wird einer Instabilität zugeschrieben, die entweder von einer negativen Dämpfung oder von einer nicht-konservativen Kopplung der Bewegungskoordinaten herrührt. In einer linearisierten Beschreibung hängt das Stabilitätsverhalten solcher zirkulatorischer Systeme stark von der Struktur der Dämpfungsmatrix sowie vom Zusammenspiel aller beteiligten Matrizen ab. Angesichts der verschiedenen physikalischen Ursprünge von Energiedissipation haben manche der resultierenden Dämpfungsmatrizen eine stabilisierende Wirkung, während andere zur Destabilisierung beitragen können.

In diesem Zusammenhang verfolgt die vorliegende Arbeit zwei Hauptziele. Zunächst wird ein tiefergehendes Verständnis gefördert hinsichtlich des Einflusses geschwindigkeitsproportionaler Kräfte auf die Stabilität linearer mechanischer Systeme mit zirkulatorischen und gyroskopischen Termen. Analytische Untersuchungen liefern detaillierte Einblicke in die erforderliche Struktur der Dämpfungsmatrix zur Stabilisierung oder zur Vermeidung von Destabilisierung. Auf Grundlage einer quantitativen Bewertung wird eine Methode zur Stabilitätsoptimierung eingeführt. Das Verfahren beruht auf der Zerlegung der Dämpfungsmatrix in einzelne Komponenten, die ihrem jeweiligen physikalischen Ursprung zugeordnet sind. Eine geeignete Variation dieser Submatrizen verringert die Tendenz zur Selbsterregung. Vorteilhafte Dämpfungskonfigurationen werden unter Berücksichtigung bestimmter Zwangsbedingungen ermittelt. Die Aussagekraft der Ergebnisse wird bezüglich ihrer Abhängigkeit von Parameterschwankungen sowie ihrer technischen Umsetzbarkeit beurteilt. Als repräsentative Beispiele werden Modelle verschiedener Komplexitätsstufen von Scheibenbremsen und Freileitungen numerisch untersucht.

Fachbereich/-gebiet
16 Fachbereich Maschinenbau > Dynamik und Schwingungen -> s. Untereinheit von Numerische Berechnungsverfahren im Maschinenbau
DDC
600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften > 620 Ingenieurwissenschaften und Maschinenbau
Institution
Technische Universität Darmstadt
Ort
Darmstadt
Datum der mündlichen Prüfung
09.10.2018
Gutachter:innen
Hagedorn, Peter
Schweizer, Bernhard
Handelt es sich um eine kumulative Dissertation?
Nein
Name der Gradverleihenden Institution
Technische Universität Darmstadt
Ort der Gradverleihenden Institution
Darmstadt
PPN
437844463

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