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  5. γ-spectroscopic determination of mean lifetimes and magnetic moments of excited nuclear states
 
  • Details
2020
Erstveröffentlichung
Dissertation

γ-spectroscopic determination of mean lifetimes and magnetic moments of excited nuclear states

File(s)
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Hauptpublikation
dissertation_jwiederhold_14022020.pdf
CC BY-NC-SA 4.0 International
Format: Adobe PDF
Size: 36.72 MB
TUDa URI
tuda/4949
URN
urn:nbn:de:tuda-tuprints-114463
DOI
10.25534/tuprints-00011446
Autor:innen
Wiederhold, Johannes
Kurzbeschreibung (Abstract)

The mean lifetime of an excited nuclear state is an important observable directly related to the transition probability. Information on the mean lifetimes of nuclear excited states can give insight into the evolution of the nuclear shape as a function of nucleon number. For this work, mean lifetimes of the rare-earth isotopes 174,176,178,180Hf and 152Gd have been measured. The mean lifetimes have been determined with the fast-timing technique, already introduced in the 1950s, but applicable to a wider range of excited nuclear states, due to rapid progress in the development of new scintillation detectors in the last two decades. Both experiments have been performed at the FN Tandem accelerator of the IFIN-HH with the ROSPHERE detector array. A possible new signature for the known quantum phase transition at N=90 has been established with the results from the 152Gd experiment and the correlation to other observables, such as the E0 transition strength, has been investigated. The evolution of collectivity and the rotational structure of the hafnium isotopes have been investigated and a maximum of the collectivity at N=100 has been identified. In total 13 mean lifetimes have been determined for the 174,176,178,180Hf isotopes. The nuclear magnetic dipole moment is an important indicator of the composition of the proton neutron wave function, and therefore the single particle properties of the nuclear state. The second part of this thesis presents the results from a g-factor measurement of the 2+1 state of 18O with the recently developed ECR-TDRIV technique. The method is in particular foreseen for the application to radioactive ion beams, but has to be tested with stable beams. The analysis procedure of the 18O experiment is outlined and the results for the g factor are compared to previous measurements and shell model calculations.

Sprache
Englisch
Alternativtitel
γ-spektroskopische Bestimmung von Lebensdauern und magnetischen
Momenten angeregter Kernzustände
Alternatives Abstract

Die mittlere Lebensdauer eines angeregten Kernzustands ist eine wichtige Beobachtungsgröße, die in direktem Zusammenhang mit der Übergangswahrscheinlichkeit steht. Informationen über die mittlere Lebensdauer von angeregten Kernzuständen können Aufschluss über die Entwicklung der Kernform als Funktion der Nukleonenzahl geben. Für diese Arbeit wurden die mittleren Lebensdauern der Selten Erden Isotope 174,176,178,180Hf und 152Gd gemessen. Die mittleren Lebensdauern wurden mittels der bereits in den 1950er Jahren eingeführten Fast-Timing Methode bestimmt. Auf Grund der rasanten Fortschritte bei der Entwicklung neuer Szintillationsdetektoren in den letzten zwei Jahrzehnten kann diese Messmethode auf einen größeren Bereich angeregter Kernzustände angewendet werden. Die Experimente wurden am FN-Tandembeschleuniger des IFIN-HH mit dem ROSPHERE-Detektorarray durchgeführt. Eine mögliche neue Signatur für den bekannten Quantenphasenübergang bei N=90 wurde mit Hilfe der Ergebnisse des 152Gd-Experiments bestätigt, und deren Korrelation mit anderen bekannten Signaturen wie der E0-Übergangsstärke wurde getestet. Die Entwicklung der Kollektivität und der Rotationsstruktur der Hafniumisotope wurde untersucht und ein Maxiumum der Kollektivität bei N=100 identifiziert. Insgesamt wurden 13 mittlere Lebensdauern für die 174,176,178,180Hf-Isotope bestimmt. Das kernmagnetische Dipolmoment ist ein wichtiger Indikator für die Zusammensetzung der Protonen-Neutronen Wellenfunktion und damit für die Einteilcheneigenschaften des Kernzustands. Der zweite Teil dieser Arbeit präsentiert die Ergebnisse einer g-Faktormessung des 2+1-Zustands von 18O mit der kürzlich entwickelten ECR-TDRIV-Technik. Das Verfahren ist insbesondere für die Anwendung auf radioaktive Ionenstrahlen vorgesehen, muss jedoch zuvor mit stabilen Strahlen getestet werden. Das Analyseverfahren des 18O-Experiments wird beschrieben und die Ergebnisse für den g-Faktor werden mit früheren Messungen und Schalenmodellberechnungen verglichen.

Fachbereich/-gebiet
05 Fachbereich Physik > Institut für Kernphysik > Experimentelle Kernphysik > Experimentelle Kernstruktur und S-DALINAC
05 Fachbereich Physik > Institut für Kernphysik > Experimentelle Kernphysik > Experimentelle Kernstrukturphysik mit exotischen Ionenstrahlen
Forschungsprojekte und Grants
DFG-Sonderforschungsbereiche (inkl. Transregio) > Sonderforschungsbereiche > SFB 1245: Atomkerne von fundamentalen Wechselwirkungen zu Struktur und Sternen
Forschungs- und xchange Profil
Profilbereiche > Teilchenstrahlen und Materie (MaRS)
DDC
500 Naturwissenschaften und Mathematik > 530 Physik
Institution
Technische Universität Darmstadt
Ort
Darmstadt
Datum der mündlichen Prüfung
05.02.2020
Gutachter:innen
Pietralla, NorbertORCID 0000-0002-4797-3032
Obertelli, Alexandre
Handelt es sich um eine kumulative Dissertation?
Nein
Name der Gradverleihenden Institution
Technische Universität Darmstadt
Ort der Gradverleihenden Institution
Darmstadt
PPN
460783807

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