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  5. Vernetzte Selbsthilfe in Sozialen Medien am Beispiel des Hochwassers 2013
 
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2014
Zweitveröffentlichung
Artikel
Verlagsversion

Vernetzte Selbsthilfe in Sozialen Medien am Beispiel des Hochwassers 2013

File(s)
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Hauptpublikation
2014_KaufholdReuter_VernetzteSelbsthilfeHochwasser_ICOM.pdf
Urheberrechtlich geschützt
Format: Adobe PDF
Size: 8.07 MB
TUDa URI
tuda/7777
URN
urn:nbn:de:tuda-tuprints-200553
DOI
10.26083/tuprints-00020055
Autor:innen
Kaufhold, Marc-André ORCID 0000-0002-0387-9597
Reuter, Christian ORCID 0000-0003-1920-038X
Kurzbeschreibung (Abstract)

Dieser Artikel untersucht den Einsatz sozialer Medien während des Hochwassers 2013 in Deutschland. Über Twitter, Facebook, Google Maps und auf weiteren Plattformen koordinierten betroffene Bürger und freiwillige Helfer untereinander Hilfsaktivitäten und lieferten dabei einen ergänzenden und signifikanten Beitrag zum offiziellen Katastrophenschutz. Neben der qualitativen Analyse ausgewählter, entstandener Hilfsnetzwerke wurden zusätzlich Interviews mit Facebook-Gruppengründern geführt. Die Ziele dieser Studie liegen zum einen in der Analyse des Benutzungsverhaltens sozialer Medien in Katastrophenlagen, zum anderen in der Identifikation von Gestaltungs- und Erweiterungspotenzialen für soziale Medien im Katastrophenschutz.

Freie Schlagworte

Soziale Medien

Computerunterstützte ...

Selbsthilfe

Krisenmanagement

Kastastrophen

Sprache
Deutsch
Alternativtitel
Linked Self-Help in Social Media using the example of the Floods 2013 in Germany
Alternatives Abstract

This article examines the usage of Social Media during the Floods 2013 in Germany. Twitter, Facebook, Google Maps and other platforms were used by affected citizen and volunteers to coordinate help activities among themselves providing an additional and significant contribution to the official emergency management. Beside the qualitative analysis of selected emergent volunteer communities interviews were conducted with Facebook group founders. The objectives of this study are on the one hand to analyse the use behaviour of social media in disaster settings, on the other hand to identify capabilities of designing and extending social media for emergency management purposes.

Fachbereich/-gebiet
20 Fachbereich Informatik > Wissenschaft und Technik für Frieden und Sicherheit (PEASEC)
DDC
300 Sozialwissenschaften > 360 Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen
300 Sozialwissenschaften > 380 Handel, Kommunikation, Verkehr
Institution
Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt
Ort
Darmstadt
Titel der Zeitschrift / Schriftenreihe
i-com
Startseite
20
Endseite
28
Jahrgang der Zeitschrift
13
Heftnummer der Zeitschrift
1
ISSN
1618-162X
Verlag
De Gruyter
Publikationsjahr der Erstveröffentlichung
2014
Verlags-DOI
10.1515/icom-2014-0004
PPN
510634028

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