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  5. Sick with stress due to childhood schemas? Associations and potential preventive measures derived from a Danish client sample.
 
  • Details
2021
Erstveröffentlichung
Dissertation
Verlagsversion

Sick with stress due to childhood schemas? Associations and potential preventive measures derived from a Danish client sample.

File(s)
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Hauptpublikation
Catrine Hovgesen Dissertation October 24th 2020.pdf
CC BY-NC-ND 4.0 International
Format: Adobe PDF
Size: 1.18 MB
TUDa URI
tuda/7295
URN
urn:nbn:de:tuda-tuprints-192975
DOI
10.26083/tuprints-00019297
Autor:innen
Hovgesen, Catrine
Kurzbeschreibung (Abstract)

According to Young, perception, emotion, and behaviour depend significantly on schemas acquired during childhood. While often functional in childhood (e.g. attachment, obedience/subjugation), these schemas are maladaptive for adults. Psychotherapy uses schemas to explain and treat maladaptive emotions, thoughts, and actions. In this study, 100 psychotherapy patients were investigated using the validated Danish version of Young’s schema questionnaire YSQ. Moreover, duration and progress in the psychotherapy were considered. 50 controls, healthy or at least not in psychotherapy, served as a reference. The hypothesis that especially three schemas are connected to later psychotherapy was fully confirmed: self-sacrifice, unrelenting standards, and approval seeking, were significantly higher in the patient compared to the control group. The cross-sectional character of the study and missing longitudinal data allow only cautious consideration of causality. Nevertheless, the present data show a strong relationship between unhealthy cognitive schemas and being in psychotherapy for a stress-related condition, the first time in a large Danish sample. Consequences for society are discussed and prospects for future research are given.

Sprache
Englisch
Alternativtitel
Krank mit Stress aufgrund von Kindheitsschemata? Assoziationen und potenzielle Präventionsmaßnahmen aus einer dänischen Kundenstichprobe.
Alternatives Abstract

Nach Young wird unser gegenwärtiges Empfinden und Verhalten geprägt von in der Kindheit erworbenen Schemata. Die Schematherapie geht davon aus, dass sich auch gestörtes Verhalten und Erleben auf der Grundlage der in der Kindheit noch funktionalen (z.B. Gehorsam/Unterwerfung oder Trennungsangst), aber in der Erwachsenenwelt maladaptiven Schemata entwickelt. In einer Querschnittsuntersuchung wurden 100 psychotherapeutisch behandelte Personen mit dem Schemafragebogen von Young in der validierten dänischen Version befragt. 50 gesunde bzw. zumindest unbehandelte Personen dienten als Kontrollgruppe. Verlauf und Dauer sowie klinisches Bild der Psychotherapien wurden darüber hinaus berücksichtigt. Die Hypothese, dass insbesondere drei Schemata, nämlich Aufopferung, Anspruchshaltung und Streben nach Anerkennung, in der Gruppe der behandelten Personen signifikant stärker ausgeprägt sind im Vergleich zu der Kontrollgruppe, wurde vollumfänglich bestätigt. Da keine Messwiederholung vorliegt, muss bezüglich der Kausalität entsprechend vorsichtig interpretiert werden. Dennoch zeigen die Daten - erstmals in einer großen dänischen Stichprobe –, dass der vermutete Zusammenhang zwischen maladaptiven Schemata und psychischer Gesundheit besteht. Die sich daraus ergebenden Konsequenzen für den Umgang mit psychischen Störungen in unserer Gesellschaft werden diskutiert. Anforderungen an die zukünftige Forschung werden aufgezeigt.

Fachbereich/-gebiet
03 Fachbereich Humanwissenschaften > Institut für Psychologie
03 Fachbereich Humanwissenschaften > Institut für Psychologie > Organisations- und Wirtschaftspsychologie
DDC
100 Philosophie und Psychologie > 150 Psychologie
Institution
Technische Universität Darmstadt
Ort
Darmstadt
Datum der mündlichen Prüfung
18.01.2021
Gutachter:innen
Vogt, Joachim
Harzer, ClaudiaORCID 0000-0001-7393-4793
Handelt es sich um eine kumulative Dissertation?
Nein
Name der Gradverleihenden Institution
Technische Universität Darmstadt
Ort der Gradverleihenden Institution
Darmstadt
PPN
485457245

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