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  5. Der Stark-Effekt als Werkzeug zur Strukturaufklärung isolierter Cluster
 
  • Details
2009
Erstveröffentlichung
Dissertation

Der Stark-Effekt als Werkzeug zur Strukturaufklärung isolierter Cluster

File(s)
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Hauptpublikation
ThesisFinal.pdf
Urheberrechtlich geschützt
Description: Dissertation
Format: Adobe PDF
Size: 3.56 MB
TUDa URI
tuda/1105
URN
urn:nbn:de:tuda-tuprints-12014
DOI
10.26083/tuprints-00001201
Autor:innen
Schäfer, Sascha
Kurzbeschreibung (Abstract)

In dieser Arbeit wird untersucht, inwieweit die experimentelle Bestimmung der Ablenkung isolierter Cluster in einem inhomogenen, elektrischen Feld dazu geeignet ist, deren geometrische Struktur aufzuklären. Die Molekularstrahlablenkung ist verknüpft mit dem Stark-Effekt der Teilchen und dadurch auch mit deren permanentem Dipolmoment und elektrischer Polarisierbarkeit. Durch Vergleich von so gewonnenen Dipolmomenten und Polarisierbarkeiten mit theoretischen Vorhersagen ist es prinzipiell möglich, experimentelle Strukturaussagen zu treffen. Dieses Vorgehen wird am Beispiel von kleinen Barium-Spezies, GeN-, SnN- und PbN-Clustern sowie bimetallischen MgMPbN-Cluster demonstriert. Es wird gezeigt, dass die experimentellen Ergebnisse konsistent mit quantenchemischen Rechnungen gedeutet werden können, sofern die untersuchten Spezies ausreichend rigide sind.

Freie Schlagworte

Cluster

Stark-Effekt

Strukturbestimmung

Sprache
Deutsch
Alternativtitel
The stark effect as a tool for structure determination of isolated clusters
Alternatives Abstract

In this work we investigate, to what extent the experimental measurement of the molecular beam deflection of isolated clusters in an inhomogeneouse electric field can be used to determine their geometrical structure. The molecular beam deflection is connected to the Stark effect of the particles and therefore with their permanent dipole moment and electric polarizability. By comparing the thus measured dipole moments and polarizabilities, it is in principle possible to extract experimental, structural information. This approach is demonstrated on small barium species, GeN-, SnN and PbN clusters as well as bimetallic MgMPbN clusters. Is is shown, that the experimental results can be interpreted in agreement with quanten chemical calculation, as long as the investigated species are sufficiently rigid.

Fachbereich/-gebiet
07 Fachbereich Chemie > Eduard-Zintl-Institut > Fachgebiet Physikalische Chemie
DDC
500 Naturwissenschaften und Mathematik > 540 Chemie
Institution
Technische Universität Darmstadt
Ort
Darmstadt
Datum der mündlichen Prüfung
04.08.2008
Gutachter:innen
Schäfer, Rolf
Schwerdtfeger, Peter
Müller-Plathe, FlorianORCID 0000-0002-9111-7786
Handelt es sich um eine kumulative Dissertation?
Nein
Name der Gradverleihenden Institution
Technische Universität Darmstadt
Ort der Gradverleihenden Institution
Darmstadt
PPN
210483938

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